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The FIW - Research Centre International Economics (https://www.fiw.ac.at/) is a cooperation between the Vienna University of Economics and Business (WU), the University Vienna, the Johannes Kepler University Linz, the University of Innsbruck, WIFO, wiiw and WSR. FIW is supported by the Austrian Federal Ministries of Education, Research and Science (BMBFW) and of Labour and Economy (BMAW).

FIW Statistics

Current  FIW Statistics on International Trade,  a clear and graphical overview.

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J. Janger and E. Christen, "Evaluierung "go international" - Executive Summary"
pp. 9 , Jan. 2015.

File:fileadmin/Documents/Publikationen/Studies_on_Foreign_Trade/Executive_Summary_-_Evaluierung_go_international.pdf

Abstract: Im Hinblick auf die Verlängerung von "go international" über März 2015 hinaus wurde das WIFO gemeinsam mit der CONSULTING AG mit der Evaluierung des Förderprogramms beauftragt. Diese Executive Summary fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen. Elisabeth Christen, Jürgen Janger (Projektkoordination) Elisabeth Christen, Alexander Hudetz, Jürgen Janger, Harald Oberhofer, Michael Pfaffermayr, Peter Reschenhofer, Gerhard Schwarz, Gerhard Streicher (WIFO), Klemens Hans, Alexander Kohl, Robert König, Andreas Morawetz (CONSULTING AG).

S. Kadochnikov and A. Fedyunina, Export Performance and Survival in Russia: Why some Regions grow fast and others don't .
Jan. 2015.

File:fileadmin/Documents/Publikationen/Working_Paper/N_133_KadochnikovFedyunina.pdf

Abstract: In this paper, we investigate the relationship between export performance and economic growth in Russian regions. We propose a methodology for decomposition of export growth into intensive and extensive margins and distinguish between product- and geographic extensive components within extensive margin. An empirical analysis suggests that higher growth rates in Russian regions are associated with higher intensive margin. We reveal significant differences in export survival of differentiated and homogeneous flows and find evidence of strong effects of distance and institutions on export survival. We argue that Russian regions would experience higher economic growth if they were able to improve their export performance at the intensive margin by providing lower transport costs to the business and by enhancing higher quality of institutions.

H. Oberhofer, "Die Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Exportwirtschaft: Die Rolle der KMUs"
no. 025 , pp. 8 , Dec. 2014.

File:fileadmin/Documents/Publikationen/Policy_Briefs/25_FIW_PolicyBrief_Oberhofer.pdf

Abstract: Für Österreich als kleine offene Volkswirtschaft ist die internationale Wettbewerbsfähigkeit seiner Un-ternehmen für den wirtschaftlichen Wohlstand entscheidend. Darüber hinaus prägen kleine und mittel-ständische Unternehmen (KMUs) die Struktur der heimischen Wirtschaft. Somit sind sie wesentlich für die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung Österreichs und die Schaffung und Sicherung von nachhaltigen Arbeitsplätzen verantwortlich. Dieser Beitrag beschreibt die Exporttätigkeit der österreichischen KMUs im Jahr 2010 im EU-Vergleich und unterscheidet hierbei zwischen unterschiedlichen Wirtschaftsbranchen. Darüber hinaus wird die Frage aufgeworfen, ob KMUs in ihrem Exportverhalten möglicherweise durch Marktversagen beeinträchtigt werden, was wiederum wirtschaftspolitische Eingriffe wie Förderungen und Subventionen rechtfertigen könnte. Anhand aktueller ökonomischer Literatur kann gezeigt werden, dass produktivere Unternehmen weniger in ihren Exportambitionen behindert sind. Wirtschaftspolitische Maßnahmen, die Forschung- und Entwicklungstätigkeiten (F&E) fördern, können hierzu einen wesentlichen Beitrag leisten. Insgesamt sollten wirtschaftspolitische Maßnahmen allerdings an die konkreten Marktsituationen sowie die wirtschaftliche Aktivität angepasst werden, um erfolgsversprechend zu sein.

R. Stöllinger and Y. Wolfmayr, "FIW Kurzbericht Nr. 18"
no. 018 , pp. 8 , Dec. 2014.

File:fileadmin/Documents/Publikationen/Kurzbericht/18.FIW Kurzbericht_Dezember2014.pdf

Abstract: FIW publishes quarterly FIW Notes. They present an overview of the most important Austrian and international developments regarding international economics. There is only a German version available.

F. Breuss, "TTIP und ihre Auswirkungen auf Österreich"
no. 024 , pp. 15 , Nov. 2014.

File:fileadmin/Documents/Publikationen/Policy_Briefs/24_FIW_PolicyBrief_Breuss.pdf

Abstract: Mit einem umfassenden und in der Öffentlichkeit höchst umstrittenen Handels- und Investitionsabkommen (TTIP) wollen die EU und die USA die größte Freihandelszone der Welt errichten und damit Wachstum und Beschäftigung stimulieren. Zwar prognostizieren alle bisherigen TTIP-Studien positive Handels-, Wohlfahrts- und Beschäftigungseffekte für beide Vertragsparteien (allerdings in ungleichem Ausmaß), doch treten diese nicht sofort ein, sondern erst sehr langfristig. Die TTIP ist daher zur Überwindung der gegenwärtigen Krise nicht geeignet. Die geschätzten Liberalisierungseffekte divergieren erheblich je nach Methode: Während allgemeine Gleichgewichtsmodelle (CGE-Modelle) sehr geringe Wohlfahrtseffekte ermitteln (½% bis 1% des BIP), versprechen Schätzungen mit Gravitationsmodellen außerordentlich hohe Gewinne (Steigerung der Realeinkommen in der EU um 5% und in den USA um 13,4%). Allerdings dürfte es zu starken (und politisch brisanten) Verlusten an Handel und Wohlfahrt in Drittstaaten (Handelsumlenkungen) kommen. Für Österreich wird eine langfristig realisierbare BIP-bzw. Wohlfahrtszunahme um 1,7% (CGE-Modell) bis 2,7% bzw. 2.9% (Gravitationsmodell) geschätzt. Das Inkrafttreten eines TTIP-Abkommens dürfte sich wegen vieler parlamentarischer Hürden (es handelt sich um ein gemischtes Abkommen) verzögern.

V. Astrov and Y. Wolfmayr, "FIW Kurzbericht Nr. 17"
no. 017 , pp. 7 , Sep. 2014.

File:fileadmin/Documents/Publikationen/Kurzbericht/17.Kurzbericht_September_2014_final_rev.pdf

Abstract: FIW publishes quarterly FIW Notes. They present an overview of the most important Austrian and international developments regarding international economics. There is only a German version available.

V. Ebner, C. Mumme, W. Lueghammer, W. Schachinger, W. Schwarzbauer, B. Hochmuth, S. Lappöhn, I. Paterson, A. Pohl, C. Reiner, E. Skriner and A. Schnabl, "How much potential is there in the BRICS?" ,
Jul. 2014. pp. 12.

File:fileadmin/Documents/Publikationen/Studien_2014/01_EbnerSchwarzbauer_ExecSummary_en_140901.pdf

Abstract: Die vorliegende Studie zum Potenzial der BRICS-Staaten für die österreichische Außenwirtschaft diskutiert in einem ersten Schritt aktuelle makroökonomische Entwicklungen und strukturelle Aspekte der fünf BRICS-Staaten sowie die damit verbundenen Herausforderungen für die Zukunft. In einem zweiten Schritt wird die Außenhandelsverflechtung Österreichs mit diesen Ländern dargestellt und deren ökonomische Bedeutung für Österreichs Wirtschaft ermittelt. Strukturelle (mittels Constant-Market-Shares Analyse) und innovationsökonomische Merkmale der Exportaktivitäten werden in diesem Kontext diskutiert. Außerdem werden einzelne Sektoren anhand ihrer RCA Werte (Revealed Comparative Advantage) identifiziert, bei denen Österreich spezifische Branchenvorteile gegenüber den BRICS-Staaten aufweist. Auf Basis langfristiger Wirtschaftsprojektionen und der strukturellen Anpassungsdynamik Österreichs werden Exportentwicklungspfade abgeschätzt. In einem dritten Schritt wird die Sicht bereits aktiver sowie potenziell aktiver Akteure auf den Märkten der BRICS-Staaten betrachtet. Dazu wurden rund 400 Unternehmen mittels standardisiertem Fragebogen zu motivationalen Faktoren für ein Engagement in diesen Ländern, zu den Herausforderungen und Risiken in diesen Märkten sowie den Erfolgsfaktoren befragt. Interviews mit ExpertInnen aus Politik und Wirtschaft dienten darüber hinaus der Vertiefung der Analyseergebnisse. Auf Basis einer Synthese der Erkenntnisse dieser Untersuchungen werden abschließend Handlungsempfehlungen für die österreichische Wirtschafts- und Außenwirtschaftspolitik abgeleitet.

V. Ebner, C. Mumme, W. Lueghammer, W. Schachinger, W. Schwarzbauer, B. Hochmuth, S. Lappöhn, I. Paterson, A. Pohl, C. Reiner, E. Skriner and A. Schnabl, "Wieviel Potenzial steckt in den BRICS?" ,
Jul. 2014 , pp. 174.

Weblink:fileadmin/Documents/Publikationen/Studien_2014/01_EbnerSchwarzbauer_PolicyNote.pdf _blank
File:fileadmin/Documents/Publikationen/Studien_2014/01_EbnerSchwarzbauer_ResearchReport.pdf

Abstract: Die vorliegende Studie zum Potenzial der BRICS-Staaten für die österreichische Außenwirtschaft diskutiert in einem ersten Schritt aktuelle makroökonomische Entwicklungen und strukturelle Aspekte der fünf BRICS-Staaten sowie die damit verbundenen Herausforderungen für die Zukunft. In einem zweiten Schritt wird die Außenhandelsverflechtung Österreichs mit diesen Ländern dargestellt und deren ökonomische Bedeutung für Österreichs Wirtschaft ermittelt. Strukturelle (mittels Constant-Market-Shares Analyse) und innovationsökonomische Merkmale der Exportaktivitäten werden in diesem Kontext diskutiert. Außerdem werden einzelne Sektoren anhand ihrer RCA Werte (Revealed Comparative Advantage) identifiziert, bei denen Österreich spezifische Branchenvorteile gegenüber den BRICS-Staaten aufweist. Auf Basis langfristiger Wirtschaftsprojektionen und der strukturellen Anpassungsdynamik Österreichs werden Exportentwicklungspfade abgeschätzt. In einem dritten Schritt wird die Sicht bereits aktiver sowie potenziell aktiver Akteure auf den Märkten der BRICS-Staaten betrachtet. Dazu wurden rund 400 Unternehmen mittels standardisiertem Fragebogen zu motivationalen Faktoren für ein Engagement in diesen Ländern, zu den Herausforderungen und Risiken in diesen Märkten sowie den Erfolgsfaktoren befragt. Interviews mit ExpertInnen aus Politik und Wirtschaft dienten darüber hinaus der Vertiefung der Analyseergebnisse. Auf Basis einer Synthese der Erkenntnisse dieser Untersuchungen werden abschließend Handlungsempfehlungen für die österreichische Wirtschafts- und Außenwirtschaftspolitik abgeleitet.

N. Ben Cheikh and W. Louhichi, Revisiting the Role of Inflation Environment in the Exchange Rate Pass-Through: A Panel Threshold Approach.
Jun. 2014.

File:fileadmin/Documents/Publikationen/Working_Paper/N_132_BenCheikhWaelLouhichi.pdf

Abstract: This paper sheds new light on the role of inflation regime in explaining the extent of exchange rate pass-through (ERPT) into import prices. In order to classify his sample of 24 developing countries by regimes of inflation, Barhoumi [(2006), “Differences in long run exchange rate pass-through into import prices in developing countries: An empirical investigation”, Economic Modeling, 23 (6), 926-951.] chose an arbitrary threshold of 10% to split sample between high and low inflation regimes. For more accuracy, our study proposes to use a panel threshold framework where a grid search is used to select the appropriate threshold value. In a larger panel-data set including 63 countries over the period 1992-2012, we find that there are two thresholds points that are well identified by the data, allowing us to split our sample into three inflation regimes. When estimating the ERPT for each group of countries, we point out a strong regime-dependence of pass-through to inflation environment, that is, the class of countries with higher inflation rates experiences the higher degree of ERPT.

J. Grübler and Y. Wolfmayr, "FIW Kurzbericht Nr. 16"
no. 016 , pp. 8 , Jun. 2014.

File:fileadmin/Documents/Publikationen/Kurzbericht/16.Kurzbericht_juni_2014.pdf

Abstract: FIW publishes quarterly FIW Notes. They present an overview of the most important Austrian and international developments regarding international economics. There is only a German version available.

C. Zeller, A. Hametner, K. Smet and M. Seiwald, "Internationale Expansion in der pharmazeutischen Industrie Österreichs" ,
Apr. 2014 , pp. 100.

File:fileadmin/Documents/Publikationen/Studien_2013_2014/04_Zeller_ResearchReport.pdf

Abstract: Die vorliegende Studie untersucht die internationale Expansion der Pharmaindustrie in Österreich und stellt diese in den Kontext der zunehmenden weltwirtschaftlichen Verflech-tungen. Die Pharmaindustrie in Österreich besteht einerseits aus den Filialen einiger inter-national tätiger Großkonzerne und andererseits aus kleinen und mittelgroßen österrei-chischen Unternehmen, die bestimmte Nischenmärkte bearbeiten und nicht oder nur sehr selektiv international expandieren. Bedeutendes volkswirtschaftliches Gewicht haben vor allem einige wenige integrierte Pharmaunternehmen, die größere Produktionsstätten sowie Forschung und Entwicklung betreiben. Der österreichische Pharmamarkt wird vor allem von Vertriebsgesellschaften ausländischer Konzerne bearbeitet.

C. Zeller, A. Hametner, K. Smet and M. Seiwald, "Internationale Expansion in der pharmazeutischen Industrie Österreichs" ,
Apr. 2014. pp. 6.

File:fileadmin/Documents/Publikationen/Studien_2013_2014/04_Zeller_ExecutiveSummary.pdf

Abstract: Die vorliegende Studie untersucht die internationale Expansion der Pharmaindustrie in Österreich und stellt diese in den Kontext der zunehmenden weltwirtschaftlichen Verflech-tungen. Die Pharmaindustrie in Österreich besteht einerseits aus den Filialen einiger inter-national tätiger Großkonzerne und andererseits aus kleinen und mittelgroßen österrei-chischen Unternehmen, die bestimmte Nischenmärkte bearbeiten und nicht oder nur sehr selektiv international expandieren. Bedeutendes volkswirtschaftliches Gewicht haben vor allem einige wenige integrierte Pharmaunternehmen, die größere Produktionsstätten sowie Forschung und Entwicklung betreiben. Der österreichische Pharmamarkt wird vor allem von Vertriebsgesellschaften ausländischer Konzerne bearbeitet.

N. Ben Cheikh and W. Louhichi, Measuring the Impact of Exchange Rate Movements on Domestic Prices: A Cointegrated VAR Analysis.
Mar. 2014.

File:fileadmin/Documents/Publikationen/Working_Paper/N_131-BenCheikhWaelLouhichi.pdf

Abstract: This paper measures the pass-through of exchange rate changes into domestic inflation within a cointegrated VAR (CVAR) framework. This issue is of particular interest for the euro area (EA) as Member Sates cede their national currencies and no longer have options of using monetary policy to respond to local conditions. In fact, a common exchange rate shock, in the absence of a national monetary policy, may have differential impact on EA countries, leading notably to possible divergence in inflation levels. Using quarterly data for 12 EA covering 1980:1 to 2010:4, we report a large degree of heterogeneity in the rates of pass-through across our sample, especially, between "peripheral" and "core" EA economies. For instance, prices rise by 84% in Portugal following one percent depreciation of exchange rate, while for the German economy the extent of pass-through is not exceeding 0.20%. This outcome would have important implications for the general risk perceived by foreign firms and investors regarding the inflationary environment within each EA country.

V. Astrov and E. Christen, "FIW Kurzbericht Nr. 15"
no. 015 , pp. 7 , Mar. 2014.

File:fileadmin/Documents/Publikationen/Kurzbericht/15.Kurzbericht_März_2014.pdf

Abstract: FIW publishes quarterly FIW Notes. They present an overview of the most important Austrian and international developments regarding international economics. There is only a German version available.

M. Peneder, "Warum die Neue Industriepolitik die Deindustrialisierung beschleunigen wird"
no. 023 , pp. 9 , Feb. 2014.

File:fileadmin/Documents/Publikationen/Policy_Briefs/23_FIW_PolicyBrief_Peneder.pdf

Abstract: Der anhaltende Produktivitätsvorsprung der USA sowie die zunehmende Konkurrenz aus den Schwellenländern führen in Europa seit Mitte der 1990er-Jahre zu einer intensiven Auseinandersetzung mit Fragen der Wettbewerbsfähigkeit. Höhepunkt ist der jüngste Appell der Europäischen Kommission zur Reindustrialisierung verbunden mit dem Ziel eines Anteils der Industrie an der gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung von 20%. Vor diesem Hintergrund stellt dieser Beitrag die Frage, ob der Strukturwandel von den Sachgütern hin zu den Dienstleistungen grundsätzlich umkehrbar ist. Einzelne Länder können zwar durch komparative Vorteile im internationalen Handel ihren Industrieanteil erhöhen, insgesamt wird die Deindustrialisierung aber von der mit steigenden Einkommen unterdurchschnittlich wachsenden Nachfrage und der überdurchschnittlich wachsenden Produktivität in der Erzeugung von Sachgütern bestimmt. Eine passive, auf Handelsbeschränkungen gerichtete Politik ist nicht wünschenswert und aufgrund der zunehmenden globalen Verflechtungen auch praktisch immer schwieriger umzusetzen. Eine aktive, das Produktivitätswachstum stärkende Industriepolitik ist hingegen notwendig und sinnvoll. Paradoxerweise wird sie aber entgegen der Zielsetzung der Europäischen Union langfristig den Rückgang des Anteils der Industrie an den gesamtwirtschaftlichen Einkommen nicht umkehren, sondern beschleunigen.

M. Jaud, M. Kukenova and M. Strieborny, Finance, Comparative Advantage, and Resource Allocation.
Feb. 2014.

File:fileadmin/Documents/Publikationen/Working_Paper/N_130-JaudKukenovaStrieborny.pdf

Abstract: We show that exported products exit the US market sooner if they violate the Heckscher-Ohlin notion of comparative advantage. Crucially, this pattern is stronger when exporting country has a well-developed banking system, measured by a high ratio of bank credit over the GDP. Banks thus push firms away from exports that are facing an uphill battle on a competitive foreign market due to a suboptimal use of the domestic factor endowment. Our results imply a disciplining role for bank credit in terminating inefficient trade flows. This constitutes a new channel through which finance improves resource allocation in the real economy.

P. Havlik, "Structural Change in Europe During the Crisis"
no. 022 , pp. 9 , Jan. 2014.

File:fileadmin/Documents/Publikationen/Policy_Briefs/22.FIW_PolicyBrief_Havlik.pdf

Abstract: This note examines the extent and patterns of structural changes that have occurred in European economies during the recent crisis using some stylised facts on changing output and employment struc-tures at detailed sectoral level. Focusing mainly on the new EU member states, we compare the perform-ance of various European countries by looking at the differentiated impact of the recent crisis on struc-tural shifts in their economy. We start with stylised facts related to output and employment structures at broader sectoral (NACE-2) level and attempt to find out whether there has been a structural convergence (or divergence) of the New EU Member States (NMS) compared to the more advanced ‘old’ EU countries (OMS) during the crisis. Finally, we provide also some policy conclusions related to the future role of the NMS in the economy of an integrated Europe, especially in view of post-crisis growth challenges. The fi-nancial crisis 2008-2011 adversely affected manufacturing industry more than services – particularly in terms of employment – and accelerated structural change in favour of the services sector. The latter ten-dency was more pronounced in the NMS though even here country specific differences were remarkable. The importance of industry in this group of countries remains strong. There has been no EU-wide uniform pattern of structural change; the formulation of industrial policy at EU level – even reaching the 20% target of industry’s share in GDP – is challenging and hardly attainable.

R. Stöllinger and Y. Wolfmayr, "FIW Kurzbericht Nr. 14"
no. 014 , pp. 7 , Dec. 2013.

File:fileadmin/Documents/Publikationen/Kurzbericht/14.Kurzbericht_Dezember_2013.pdf

Abstract: FIW publishes quarterly FIW Notes. They present an overview of the most important Austrian and international developments regarding international economics. There is only a German version available.

G. M. Busch, "Kann die neue Architektur der Europäischen Wirtschaftspolitik die Euro-Zone aus der Krise führen?"
no. 021 , pp. 9 , Dec. 2013.

File:fileadmin/Documents/Publikationen/Policy_Briefs/21.FIW_PolicyBrief_Busch.pdf

Abstract: Europas Wirtschaft löst sich allmählich aus Rezession und Stagnation und kann für 2014-15 eine Rückkehr zu mäßigen Wachstumsraten erwarten. Die bessere Konjunktur wird jedoch weder die Folgen der vergangenen Krisen – hohe Arbeitslosigkeit und Staatsschuldenlast – beseitigen, noch ihre tieferen Ursachen – mangelnde Budgetdisziplin und unterlassene Reformen zugunsten von Wachstum und Beschäftigung – beheben können. Dies erfordert vermehrte und nachhaltige Anstrengungen der Politik in den EU-Mitgliedstaaten. Bei guten Aussichten auf Preisstabilität wird die Geldpolitik die Erholung der Nachfrage unterstützen. Die Staatsschuldenkrise im Euro-Raum hat die Schwächen im wirtschaftspolitischen Ordnungsrahmen der Währungsunion offengelegt. Der Stabilitäts- und Wachstumspakt konnte permanente und teils ausufernde Budgetdefizite nicht verhindern. Über die Zeit kumulierende Divergenzen in Preis- und Kostenentwicklungen sowie Leistungsbilanzpositionen wurden zu spät erkannt und beachtet. Empfehlungen von EU-Kommission und Rat zur Wirtschaftspolitik in den einzelnen Mitgliedstaaten blieben weitgehend folgenlos. Die europäischen Institutionen antworten auf die Krise mit einer stärkeren Vergemeinschaftung der Wirtschaftspolitik. Zur Abwehr von Staatsschulden- und Bankenkrisen wurde der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) geschaffen und ein Stufenplan zum Aufbau einer Bankenunion erstellt. Die Politik der Mitgliedstaaten wird nunmehr enger koordiniert: nicht nur die Einhaltung der budgetpolitischen Regeln wird strikter überwacht, sondern auch die Konvergenz auf breiterer Basis, um Unterschiede in den Wettbewerbs- und Leistungsbilanzpositionen einzudämmen. Sanktionen sollen stärker als bisher greifen. (Noch weiter reichende Pläne für eine „echte“ Währungsunion sehen ein eigenes Budget für die Eurozone mit einem Transfermechanismus zur Finanzierung nationaler Reformprojekte vor, sowie die Einrichtung eines gemeinsamen Schuldentilgungsfonds). Das neue wirtschaftspolitische Regime greift stärker als bisher in nationale Souveränitätsrechte ein. Seine konsequente Anwendung und Durchsetzung durch EU-Kommission und Rat muss sich erst erweisen. Es kann jedoch nur erfolgreich sein, wenn es auch von den Mitgliedstaaten getragen wird und dort breite Akzeptanz in Politik und Gesellschaft findet.

L. Tonzer, Cross-Border Interbank Networks, Banking Risk and Contagion.
Dec. 2013.

File:fileadmin/Documents/Publikationen/Working_Paper/N_129-Tonzer.pdf

Abstract: Recent events emphasize the role of cross-border linkages between banking systems in transmitting local developments across national borders. This paper analyzes whether international linkages in interbank markets affect the stability of interconnected banking systems and channel financial distress within a network consisting of banking systems of main advanced countries for the period 1993-2009. Methodologically, I use a spatial modelling approach to test for spillovers in cross-border interbank markets. The results suggest that foreign exposures in banking play a significant role in channelling banking risk: I find that countries which are linked through foreign borrowing or lending positions to more stable banking systems abroad are significantly affected by positive spillover effects. From a policy point of view, this implies that especially in stable times linkages in the banking system can be beneficial, while they have to be taken with caution in times of financial turmoil covering the whole system.

H. Hollenstein, "Internationalisierung von Forschung und Entwicklung – Tendenzen, Determinanten, Effekte"
no. 020 , pp. 8 , Oct. 2013.

File:fileadmin/Documents/Publikationen/Policy_Briefs/20.FIW_PolicyBrief_Hollenstein.pdf

Abstract: Basierend auf einer Sichtung der empirischen Literatur werden in diesem Policy Brief drei Fragen behandelt: 1. Welche (neuen) Trends prägen die Internationalisierung von Forschung und Entwicklung (F&E)? 2. Welche Faktoren entscheiden darüber, ob ein Unternehmen im Ausland F&E betreibt? 3. Wie wirkt sich die Internationalisierung von F&E auf Innovation und Produktivität (und damit auf das Wachstum) der heimischen Wirtschaft aus? Der Beitrag zeigt u.a., dass die mancherorts gehegte Befürchtung, dass F&E-Investitionen an ausländischen Standorten die Wissensbasis der inländischen Wirtschaft schwächt, unbegründet ist. Im Weiteren wird deutlich, dass der Nutzen, den die Präsenz multinationaler Unternehmen mit sich bringt umso grösser ist, je stärker diese in die heimische Wirtschaft (inkl. Hochschulsektor) eingebettet sind („embeddedness“) und je besser inländische Firmen in der Lage sind, Wissen und Technologien von Auslandtöchtern aufzunehmen und in ihre eigene Wissensbasis zu integrieren („absorptive capacity“). Um das Potential der Internationalisierung von F&E ausschöpfen zu können, müssen Bildung und Forschung gestärkt, Hightech-Clusters gefördert und bestehende Markteintrittsschranken (vor allem für Hightech-Jungunternehmen und Auslandfirmen) abgebaut werden.

Analyse der österreichischen Handelsbilanz .
File:fileadmin/Documents/Publikationen/Studien_2013_2014/03_EdererSchiman_PolicyNote.pdf

Abstract: Die vorliegende Analyse der österreichischen Warenverkehrsbilanz diskutiert sowohl die zeitliche Entwicklung der Handelsbilanz und ihre zugrundeliegenden Faktoren als auch die bilateralen Bilanzen mit den wichtigsten Handelspartnern und die Handelsbilanz in ausgewählten Warengruppen. Mit ökonometrischen Verfahren werden kurz- und langfristige Effekte identifiziert und die strukturelle Komponente der Handelsbilanz geschätzt. Zudem wird der Einfluss der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise auf die Warenverkehrsbilanz ermittelt. In einem internationalen Vergleich werden Parallelen und Unterschiede zur deutschen und zur Schweizer Handelsbilanz gezeigt.

S. Schiman and S. Ederer, "The Austrian Trade Balance" ,
Oct. 2013. pp. 5.

File:fileadmin/Documents/Publikationen/Studien_2013_2014/03_EdererSchiman_ExecutiveSummary_en.pdf

Abstract: Die vorliegende Analyse der österreichischen Warenverkehrsbilanz diskutiert sowohl die zeitliche Entwicklung der Handelsbilanz und ihre zugrundeliegenden Faktoren als auch die bilateralen Bilanzen mit den wichtigsten Handelspartnern und die Handelsbilanz in ausgewählten Warengruppen. Mit ökonometrischen Verfahren werden kurz- und langfristige Effekte identifiziert und die strukturelle Komponente der Handelsbilanz geschätzt. Zudem wird der Einfluss der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise auf die Warenverkehrsbilanz ermittelt. In einem internationalen Vergleich werden Parallelen und Unterschiede zur deutschen und zur Schweizer Handelsbilanz gezeigt.

R. Stehrer and R. Stöllinger, "Positioning Austria in the Global Economy: Value Added Trade, International Production Sharing and Global Linkages" ,
Oct. 2013 , pp. 57.

Weblink:fileadmin/Documents/Publikationen/Studien_2013_2014/02_StehrerStoellinger_PolicyBrief.pdf _blank
File:fileadmin/Documents/Publikationen/Studien_2013_2014/02_StehrerStoellinger_ResearchReport.pdf

Abstract: This study investigates Austria’s positions in international production sharing and global value chains exploiting the recently available Global Input-Output Database (WIOD). Researchers and policy-makers become increasingly aware of the fact that production processes are more and more organised internationally, which implies that indicators based e.g. on gross export values become less meaningful as part of this value is made of imported intermediates. As such, statistics and indicators based on a value added rather than gross trade basis and emphasis on the actual (domestic) value added creation due to exports are needed for policy-makers and researchers to draw a more accurate picture of the link between trade and value added creation and the implications thereof. Making use of indicators for measuring different aspects of complex production relations established in the literature such as the degree of vertical specialisation, value added trade and global value chain income, we find that Austria has intensified its participation in international production sharing since 1995 as evidenced, e.g., by the substantial increase in its vertical specialisation index. Tight supplier-customer relationships, above all in medium-high- and high-technology-intensive manufacturing industries, with Germany and increasingly with the neighbouring CEEC economies have contributed strongly to this development. However, international production sharing is also inextricably linked to ‘employment sharing’, meaning that in the presence of vertical specialisation not all jobs related to Austrian exports are also located in Austria. In fact, if based on the individual countries’ labour productivities, Austrian exports embody more foreign than domestic jobs due to significantly lower productivity levels in some of the partner countries. Nevertheless, the development of Austrian exports has been very dynamic over the past decade as manifested for example in a trade surplus since the early 2000s. A counterfactual exercise that compares the actual amount of domestic jobs embodied in Austrian exports with the hypothetical amount of jobs that would be needed to produce Austria’s imports domestically suggests that foreign trade has a positive employment impact in Austria amounting to some 90,000 jobs in 2009 – a result that is closely linked to Austria’s trade balance surplus. The strong export performance of Austria is also revealed by the rising share in total EU value added exports which exceeded 3% in 2011, though this is sometimes masked by the fact that the share in global value added exports declined slightly between 1995 and 2011 as a result of new important players in the arena of international trade, above all China. Finally, analysing the trade slump of the year 2009 we find that ‘re-shoring’ activities of Austrian firms as well as the so-called ‘composition effect’ contributed to the crisis-related decline of Austrian exports.

Positioning Austria in the Global Economy: Value Added Trade, International Production Sharing and Global Linkages .
File:fileadmin/Documents/Publikationen/Studien_2013_2014/02_StehrerStoellinger_PolicyBrief.pdf

Abstract: This study investigates Austria’s positions in international production sharing and global value chains exploiting the recently available Global Input-Output Database (WIOD). Researchers and policy-makers become increasingly aware of the fact that production processes are more and more organised internationally, which implies that indicators based e.g. on gross export values become less meaningful as part of this value is made of imported intermediates. As such, statistics and indicators based on a value added rather than gross trade basis and emphasis on the actual (domestic) value added creation due to exports are needed for policy-makers and researchers to draw a more accurate picture of the link between trade and value added creation and the implications thereof. Making use of indicators for measuring different aspects of complex production relations established in the literature such as the degree of vertical specialisation, value added trade and global value chain income, we find that Austria has intensified its participation in international production sharing since 1995 as evidenced, e.g., by the substantial increase in its vertical specialisation index. Tight supplier-customer relationships, above all in medium-high- and high-technology-intensive manufacturing industries, with Germany and increasingly with the neighbouring CEEC economies have contributed strongly to this development. However, international production sharing is also inextricably linked to ‘employment sharing’, meaning that in the presence of vertical specialisation not all jobs related to Austrian exports are also located in Austria. In fact, if based on the individual countries’ labour productivities, Austrian exports embody more foreign than domestic jobs due to significantly lower productivity levels in some of the partner countries. Nevertheless, the development of Austrian exports has been very dynamic over the past decade as manifested for example in a trade surplus since the early 2000s. A counterfactual exercise that compares the actual amount of domestic jobs embodied in Austrian exports with the hypothetical amount of jobs that would be needed to produce Austria’s imports domestically suggests that foreign trade has a positive employment impact in Austria amounting to some 90,000 jobs in 2009 – a result that is closely linked to Austria’s trade balance surplus. The strong export performance of Austria is also revealed by the rising share in total EU value added exports which exceeded 3% in 2011, though this is sometimes masked by the fact that the share in global value added exports declined slightly between 1995 and 2011 as a result of new important players in the arena of international trade, above all China. Finally, analysing the trade slump of the year 2009 we find that ‘re-shoring’ activities of Austrian firms as well as the so-called ‘composition effect’ contributed to the crisis-related decline of Austrian exports.