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Fokus Frühjar 2012Fokus spring 2012
12.6.2021 : 22:38 : +0200

Der Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft (FIW) (undefinedhttps://www.fiw.ac.at/) ist eine Kooperation zwischen der Wirtschaftsuniversität Wien (WU), der Universität Wien, der Johannes Kepler Universität Linz und der Universität Innsbruck, WIFO, wiiw und WSR. FIW wird von den Bundesministerien BMBFW und BMDW unterstützt.

Tabellen zur aktuellen Wirtschaftslage

Die undefinedTabellen zur aktuellen Wirtschaftslage bieten einen schnellen Überblick über die wirtschaftliche Entwicklung in Österreich.

Fokus Frühjar 2012

Wir bieten zu aktuellen Themen eine Zusammenstellung von Artikeln verschiedener Fachmedien. In diesem Quartal behandeln wir folgende Themen:

Sparmaßnahmen und Wachstum in Europa

Barroso wirbt für Wachstums- und Sparkurs

In der Debatte über mehr Wachstum warnt die EU-Kommission vor einer Abkehr von der Sparpolitik in Europa. Griechenland müsse ebenso wie die anderen beiden von Hilfskrediten abhängigen Mitgliedsstaaten Portugal und Irland am Spar- und Reformkurs festhalten.

undefinedFAZ

Wird jetzt wieder mehr Geld ausgegeben?

Mitten in der Schuldenkrise stimmen die Wähler in Frankreich und Griechenland gegen das Sparen. Was bedeutet der Wahlsonntag für die Anti-Krisen-Politik in Europa?

undefinedFAZ

Ende der Märchenstunde

Paul Krugman kritisiert einmal mehr den von Sparmaßnahmen dominierten Ansatz zur Bekämpfung der Schuldenkrise im Euro-Raum.

undefinedNew York Times

 

"Eurobonds gegen den Teufelskreis"

IWF-Chefökonom spricht sich im Interview für Euro-Bonds und eine dauerhafte Absenkung des Staatsausgabentrends anstelle großer einzelner Einschnitte aus.

undefinedFinancial Times Deutschland

Rezepte gegen den Euro-Flächenbrand

Spanien spart sich in die Rezession, die Ansteckungsgefahr für die Euro-Zone ist zurück. Ökonomen fordern deshalb einen Kurswechsel in der EU-Krisenpolitik.

undefinedFinancial Times Deutschland

Merkel bereitet "Wachstums-Agenda" für Europa vor

Bundeskanzlerin Angela Merkel will zum EU-Gipfel im Juni eine europäische "Wachstums-Agenda" vorlegen. Während aus Brüssel Unterstützung kommt, wertet François Hollande die Äußerungen als Eingehen auf seine Warnungen vor einem zu harten Sparkurs in Europa. Derweil droht in Berlin eine Verzögerung des Fiskalpakts.

EurActiv

Europa im Würgegriff der Banken

Daron Acemoglu und Simon Johnson meinen, dass der Lobbyismus der Geldhäuser  die Währungsunion noch tiefer in die Krise geführt hat und die Politik endlich aufhören muss, auf die Banker zu hören.

undefinedFinancial Times Deutschland

 

Europas Vertrauensdefizit

In dieser Kolumne argumentiert Barry Eichengreen, dass die Eurokrise eine Chance für Europa darstellt die Vertrauenskrise zu beheben, die den gegenwärtigen Haushaltsdefiziten, wirtschaftlichen und institutionellen Defiziten zu Grunde liegt. 

undefinedproject-syndicate

Länder der Eurozone dürfen nicht zur Einhaltung der Defizitziele gezwungen werden

Letztes Jahr schafften dreizehn Länder der Eurozone die Messlatte von drei Prozent Neuverschuldung des Bruttoinlandsprodukts.

undefinedBruegel.org (Englisch)

Es wäre gut möglich, dass wir nicht eine Griechenland- sondern eine Euro- Tragödie sehen

Die nächste Woche mit der nächsten Euro „Lösung“. Dem Plan von letzter Woche zufolge sollte die Staatsverschuldung Griechenlands bis 2020 auf 120,5 Prozent des BIP sinken.

undefinedThe Telegraph (Englisch)

Ein fragwürdiges Axiom des Sparens

Eine der wichtigsten Geschichten der Europäischen Schuldenkrise ist der durch Sparmaßnahmen angerichtete Schaden an der griechischen Wirtschaft, der höher als erwartete ausfiel.

undefinedThe Wall Street Journal (Englisch)

Neuer Druck trotz Sparpaket: Euro-Gruppe lässt Griechen weiter bangen.

Die griechischen Parteichefs haben das europäische Spardiktat akzeptiert, doch die Euro-Finanzminister sind noch nicht zufrieden: Das zweite Hilfspaket wird erst freigegeben, wenn alle Details stehen.

undefinedSpiegel Online

Haushaltsanpassung: Zu viel des Guten?

Es herrscht fast gänzliche Einigkeit darüber, dass das Haushaltsbudget einiger hochentwickelter Wirtschaftsnationen in sehr schlechter Verfassung ist und gestärkt werden müsste. Aber wie schnell sollen solche Anpassungen in der derzeitigen Situation erfolgen?

undefinedwww.voxeu.org (Englisch)

 

Regionalismus und bilaterale Freihandelsabkommen

Argentiniens Verstaatlichung der YPF droht die EU-Mercosur Verhandlungen zu gefährden

Die Verstaatlichung des 51%-Anteils des Spanischen Konzerns Repsol an der Ölfirma YPF durch die argentinische Regierung erschweren den für Ende des Jahres geplanten Abschluss der Freihandelsgespräche zwischen der EU und dem südamerikanischen Handelsblock Mercosur.

undefinedbilaterals.org (English)

Neue Ära des Bilateralismus

Die EU schliesst seit einigen Jahren fleissig bilaterale Abkommen - vorzugsweise mit Schwellenländern, die in einer schwächeren Poition sind als die EU. 

undefinedNZZ

EU verlangt offenere Märkte von USA

Der EU-Handelskommissar fordert die Amerikaner auf, Handelshemnisse aus dem Weg zu räumen. Zu stark würde der Markt für europäische Unternehmen abgeschottet, kritisiert de Gucht. An ein baldiges Freihandelsabkommen glaubt er nicht.

undefinedFinancial Times Deutschland

Handelskrieg EU-China: Emissionshandel und neues EU-Vergaberecht

Die EU und China steuern auf einen Handelskrieg zu. Aus Protest gegen den EU-Emissionshandel blockiert China einen 12 Milliarden US-Dollar Airbus-Deal. Nun will die EU-Kommission eine zweite Konfliktlinie eröffnen: Künftig sollen chinesische Unternehmen von öffentlichen Aufträgen in der EU ausgeschlossen werden können.

undefinedEurActiv.de

Warum Handelsreformen im Nahen Osten eine Rolle spielen

Obwohl offensichtlich ist, dass sowohl die hinkende Wirtschaft als auch die Unzufriedenheit mit den Lebensstandards eine entscheidende Rolle bei den Aufständen gespielt hat, strengte auch ein Jahr nach dem Arabischen Frühling noch keine Regierung im Nahen Osten ernsthafte wirtschaftliche Reformen an.

undefinedThe Economist (Englisch)

Gefährdeter EU-Kurs Kiews

Der polnische Aussenminister Sikorski sieht wenig Aussichten für eine baldige Implementierung des Assoziations- und Freihandelsabkommens der EU mit der Ukraine.

undefinedNZZ Online

Lieferungsketten und Handelsbarrieren hinter nationalen Grenzen: Auswirkungen für Entwicklungsländer

Da seit den 1940er Jahren Zölle stetig sanken gab es immer öfter Regierungsmaßnahmen die freie Importe mittels nichttarifärer Barrieren einschränkten.

undefinedwww.voxeu.org (Englisch)

Ist das EU-Indien Freihandelsabkommen das Ende von billigen Medikamenten für arme Länder?

Nach vier Verhandlungsjahren fürchten Bürgerrechtler, dass Indien gerade dabei ist ein Abkommen mit der EU zu unterschreiben, das Entwicklungsländern den Zugang zu lebenswichtigen Medikamenten abschneidet.

undefinedThe Guardian (Englisch)