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Fokus Herbst 2017Focus Autumn 2017
12.6.2021 : 23:01 : +0200

Der Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft (FIW) (undefinedhttps://www.fiw.ac.at/) ist eine Kooperation zwischen der Wirtschaftsuniversität Wien (WU), der Universität Wien, der Johannes Kepler Universität Linz und der Universität Innsbruck, WIFO, wiiw und WSR. FIW wird von den Bundesministerien BMBFW und BMDW unterstützt.

Tabellen zur aktuellen Wirtschaftslage

Die undefinedTabellen zur aktuellen Wirtschaftslage bieten einen schnellen Überblick über die wirtschaftliche Entwicklung in Österreich.

Fokus Herbst 2017

Wir bieten zu aktuellen Themen eine Zusammenstellung von Artikeln verschiedener Fachmedien. In diesem Quartal behandeln wir folgendes Thema:

Einheinhalb Jahre nach Brexit - wie geht es weiter?

Bankenlobby sieht europäische Finanzstabilität in Gefahr

Nur noch 15 Monate bis zum Brexit, und die Londoner City wird langsam nervös. Der Lobbyverband Afme warnt vor fünf Brexit-Risiken für die Finanzstabilität.

undefinedHandelsblatt

Brexit: Ex-Premier Blair warnt vor Austritt weiterer EU-Staaten

Derzeit herrschten in den verbleibenden EU-Staaten die Ängste, die zum Austritt Großbritanniens geführt haben, sagt Tony Blair. Darauf müsste die EU reagieren.

undefinedDie Presse

Brexit-Verhandlungen: Mays "Chaoskoalition"

Die britische Premierministerin zog überraschend einen Kompromiss zurück. Dafür gibt es nun Kritik und Häme.

undefinedderStandard.at

Der irische Knoten

Beim Essen mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker erreichten die britische Premierministerin Theresa May mehrere Anrufe. Der lauteste kam aus Belfast. Ideen, wie sich der Konflikt um die irische Grenze lösen lässt, gibt es noch nicht. 

undefinedFrankfurter Allgemeine

In Großbritannien machen sich die Pro-Europäer wieder bemerkbar

Die verzwickten Brexit-Gespräche rufen die Zweifel vieler am EU-Austritt wach.

undefinedkurier.at

Lässt sich der Brexit noch stoppen?

Premierministerin May verhandelt unbeirrt über den Brexit. Dabei hoffen viele Briten inzwischen, doch noch in der EU verbleiben zu können. Aber wie könnte das klappen? 

undefinedZeit Online

Brexit: Ifo-Chef drängt auf Freihandelspakt zur Schadensminimierung

Großbritannien sowie den 27 EU-Ländern drohe durch wachsende Handelskosten ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden.

undefinedderStandard.atGroßbritannien sowie den 27 EU-Ländern drohe durch wachsende Handelskosten ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden - derstandard.at/2000068957697/Brexit-Ifo-Chef-draengt-auf-Freihandelspakt-zur-SchadensminimierungGroßbritannien sowie den 27 EU-Ländern drohe durch wachsende Handelskosten ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden - derstandard.at/2000068957697/Brexit-Ifo-Chef-draengt-auf-Freihandelspakt-zur-SchadensminimierungGroßbritannien sowie den 27 EU-Ländern drohe durch wachsende Handelskosten ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden - derstandard.at/2000068957697/Brexit-Ifo-Chef-draengt-auf-Freihandelspakt-zur-Schadensminimierung

Großbritannien sowie den 27 EU-Ländern drohe durch wachsende Handelskosten ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden - derstandard.at/2000068957697/Brexit-Ifo-Chef-draengt-auf-Freihandelspakt-zur-SchadensminimierungGroßbritannien sowie den 27 EU-Ländern drohe durch wachsende Handelskosten ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden - derstandard.at/2000068957697/Brexit-Ifo-Chef-draengt-auf-Freihandelspakt-zur-SchadensminimierungGroßbritannien sowie den 27 EU-Ländern drohe durch wachsende Handelskosten ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden - derstandard.at/2000068957697/Brexit-Ifo-Chef-draengt-auf-Freihandelspakt-zur-Schadensminimierung

Brexit kostet Briten viel Wohlstand

Zwei österreichische Wissenschaftler haben die Auswirkungen des Brexit auf den britischen Güterhandel und Wohlstand berechnet. Fazit: Selbst ein Soft Brexit kommt teuer.

undefinedDie Presse

Brexit: London strebt Gesetz zur Regelung des Handels an

Die EU-Freihandelsabkommen sollen in britische Vereinbarungen umgewandelt werden. Am Dienstag soll ein Gesetzesentwurf vorgelegt werden.

undefinedderStandard.at

Großbanken wappnen sich für Worst-Case-Szenario

Vertreter internationaler Großbanken bemängeln fehlende Fortschritte bei den Brexit-Verhandlungen mit Brüssel. Bereits in den kommenden Wochen könnten die Notfallpläne für einen harten Brexit greifen.

undefinedWelt.de

Zahlen, bitte!

Großbritannien will die EU verlassen. Kein Problem, heißt es aus Brüssel, wenn alle offenen Rechnungen bezahlt sind. Wie kommt es zu den Milliardenforderungen?

undefinedZeit online

Fast 50 umzugswillige Banken klopften in EU wegen Brexit an

Briten wollen EU bis März 2019 veranlassen – Deshalb wollen viele Banken EU-Lizenz.

undefinedderStandard.at

„Ein Brexit ohne Deal wäre Plan Z“

Britische Unternehmen drängen in den Brexit-Verhandlungen auf eine Übergangsfrist. Der stellvertretende Vorsitzende des Wirtschaftsverbandes CBI erzählt im Interview, wie sich die Firmen auf den Ernstfall vorbereiten.

undefinedHandelsblatt

Brexit: Ein Alptraum, der nicht enden will

Britische Unternehmen warnen vor ungeordnetem EU-Austritt und fordern bis Jahresende Klarheit über künftige Beziehungen. Die Gespräche darüber haben noch nicht einmal begonnen.

undefinedDiePresse

Brexit macht britische Wirtschaft nervös

Die Brexit-Verhandlungen kommen nicht vom Fleck. Das sorgt in der britischen Wirtschaft für Unruhe. Der Notenbank-Chef warnt vor einer Wachstumsdelle, Unternehmen drohen mit einem Investitionsstopp.

undefinedFrankfurter Allgemeine

Der Brexit kostet jeden Briten 682 Euro pro Jahr

Nun muss auch die britische Regierung zugeben, dass von einem Austritt vor allem die übrige EU profitieren könnte. Die Verbraucher haben als Brexit-Folge sogar schon heute deutlich weniger Geld in der Tasche.

undefinedWelt.de