Sie sind hier: FOKUS > Fokus > Archiv > Fokus Sommer 2017
Fokus Sommer 2017Focus Summer 2017
6.3.2021 : 5:37 : +0100

Der Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft (FIW) (undefinedhttps://www.fiw.ac.at/) ist eine Kooperation zwischen der Wirtschaftsuniversität Wien (WU), der Universität Wien, der Johannes Kepler Universität Linz und der Universität Innsbruck, WIFO, wiiw und WSR. FIW wird von den Bundesministerien BMBFW und BMDW unterstützt.

FIW Newsletter

Bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand und abonnieren Sie den FIW Newsletter.

  • undefinedAW-Curriculum: Seminar Verteilungseffekte im Freihandel

Fokus Sommer 2017

Wir bieten zu aktuellen Themen eine Zusammenstellung von Artikeln verschiedener Fachmedien. In diesem Quartal behandeln wir folgendes Thema:

EPA - EU-Freihandelsabkommmen mit Japan

Offizielle Informationen und Dokumente der EU-Kommission zu JEFTA

Die EU-Kommission versucht die Verhandlungen zu Freihandelsabkommen transparenter als in der Vergangenheit zu gestalten. Hier finden Sie die Links zu den wichtigsten Dokumenten und Hintergrund-Studien der Europäischen Kommission betreffend Jefta.

 

Autos gegen Käse - Implikationen von Freihandelsabkommen

Neben Zollsenkungen bedingen Freihandelsabkommen eine erhöhte Koordination in verschiedensten Bereichen. Dieser Artikel beleuchtet die Implikationen des JEFTA-Abkommens aus britischer Perspektive.

undefinedBBC (Englisch)

Handel - Was bringt uns JEFTA?

2019 könnte Freihandelsabkommen zwischen EU und Japan in Kraft treten. Die niederösterreichische Wirtschaftsvertretung ist dafür.

undefinedNÖN

Anfragebeantwortung zu JEFTA im deutschen Bundestag

Antwort der deutschen Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Alexander Ulrich, Dr. Diether Dehm, Klaus Ernst, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE zum Thema Das Wirtschaftsabkommen JEFTA zwischen der EU und Japan.

 

undefinedBundestag.de

Freihandelsabkommen EU/Japan: Trump und Brexit als Helfer

Bis vor gut zehn Jahren war Japan der letzte Hort multilateraler Liberalisierung. Das Land hielt sich auch dann noch streng an die alte GATT-Regel, wonach bilaterale oder regionale Freihandelsabkommen die Ausnahme und die Gleichbehandlung aller Handelspartner (Meistbegünstigung) die Regel sein sollte, als die EU und die USA schon längst in einen Wettbewerb um die schnellste Abkehr von der Regel getreten waren. Seitdem ist Japan diesem Wettbewerb beigetreten und hat 16 Freihandelsabkommen unterzeichnet.

undefinedwirtschaftsdienst.eu

 

Studie über die ökonomischen Effekte eines EU-Japan Freihandelsabkommens

Diese Studie des ifo-Instituts im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung schätzt die potentiellen ökonomischen Effekte des JEFTA-Freihandelsabkommens zwischen Japan und der EU.

undefinedBertelsmann-Stiftung.de (Englisch)

Europäisch-japanischer Freihandel: "Deutlich höhere Gewinne für Deutschland möglich"

Japan und die EU haben sich grundsätzlich auf das Freihandelsabkommen JEFTA geeinigt. Deutsche Branchen wie Pharma, Computer und Elektronik könnten profitieren, sagte Bertelsmann-Volkswirtin Cora Jungbluth im Dlf. Beim Verbraucherschutz sei aber Transparenz gefragt.

undefinedDeutschlandfuk