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Fokus Sommer 2018Focus Summer 2018
6.3.2021 : 5:49 : +0100

Der Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft (FIW) (undefinedhttps://www.fiw.ac.at/) ist eine Kooperation zwischen der Wirtschaftsuniversität Wien (WU), der Universität Wien, der Johannes Kepler Universität Linz und der Universität Innsbruck, WIFO, wiiw und WSR. FIW wird von den Bundesministerien BMBFW und BMDW unterstützt.

Tabellen zur aktuellen Wirtschaftslage

Die undefinedTabellen zur aktuellen Wirtschaftslage bieten einen schnellen Überblick über die wirtschaftliche Entwicklung in Österreich.

  • undefinedAW-Curriculum: Seminar Verteilungseffekte im Freihandel

Fokus Sommer 2018

Wir bieten zu aktuellen Themen eine Zusammenstellung von Artikeln verschiedener Fachmedien. In diesem Quartal behandeln wir folgendes Thema:

Handelskrieg und seine Folgen für die globale Wirtschaft

Mehr Rindfleisch-Importe aus den USA

Die EU-Kommission möchte den USA ermöglichen, mehr Rindfleisch nach Europa zu exportieren. Trump droht andernfalls mit Strafzöllen.

undefinedSueddeutsche

Die wirtschaftlichen Kosten des Handelskriegs zwischen den USA und China aus Sicht der Finanzmärkte

Zölle, die den Wettbewerb durch ausländische Unternehmen verringern sollen, können sich gegenteilig auswirken, indem sie auch die Kosten importierter Vorleistungen für inländische Firmen erhöhen. In dieser Kolumne werden die Reaktionen der Finanzmärkte auf die ersten und nachfolgenden Ankündigungen der Trump-Regierung zu Zöllen auf chinesische Importgüter untersucht.

undefinedvoxeu (Englisch)

Protektionismus und der Konjunkturzyklus

Populistische Politiker argumentieren, dass Protektionismus die Binnenwirtschaft stimuliert. In dieser Kolumne werden Daten über vorübergehende Handelshemmnisse aus Antidumpinguntersuchungen verwendet, um zu zeigen, dass, wenn kleine offene Volkswirtschaften protektionistische Maßnahmen eingeführt haben, dies zu einem Anstieg der Inflation und zu einem Rückgang der realen Wirtschaftstätigkeit geführt hat.

undefinedvoxeu (Englisch)

Großbritannien sowie den 27 EU-Ländern drohe durch wachsende Handelskosten ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden - derstandard.at/2000068957697/Brexit-Ifo-Chef-draengt-auf-Freihandelspakt-zur-SchadensminimierungGroßbritannien sowie den 27 EU-Ländern drohe durch wachsende Handelskosten ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden - derstandard.at/2000068957697/Brexit-Ifo-Chef-draengt-auf-Freihandelspakt-zur-SchadensminimierungGroßbritannien sowie den 27 EU-Ländern drohe durch wachsende Handelskosten ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden - derstandard.at/2000068957697/Brexit-Ifo-Chef-draengt-auf-Freihandelspakt-zur-Schadensminimierung

 

Großbritannien sowie den 27 EU-Ländern drohe durch wachsende Handelskosten ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden - derstandard.at/2000068957697/Brexit-Ifo-Chef-draengt-auf-Freihandelspakt-zur-SchadensminimierungGroßbritannien sowie den 27 EU-Ländern drohe durch wachsende Handelskosten ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden - derstandard.at/2000068957697/Brexit-Ifo-Chef-draengt-auf-Freihandelspakt-zur-SchadensminimierungGroßbritannien sowie den 27 EU-Ländern drohe durch wachsende Handelskosten ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden - derstandard.at/2000068957697/Brexit-Ifo-Chef-draengt-auf-Freihandelspakt-zur-Schadensminimierung

Handelsstreit mit Zöllen: USA und China zünden neue Stufe

Der schwelende Streit könnte der Weltwirtschaft schweren Schaden zufügen. In chinesischen Staatsmedien werden verhaltene Drohungen eines Konsumboykotts von US-Produkten lanciert.

 

undefinedDie Presse

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben

Vorerst heißt es aufatmen: Die EU und die USA bewegen sich von den Handelskriegsfronten wieder Richtung Verhandlungstisch – für ein „Mini-TTIP“?

 

undefinedwiiw

Handelskrieg und seine Folgen: Ist die WTO am Ende?

Die USA sind auf dem Weg, die bisherigen Regeln der Weltwirtschaft außer Kraft zu setzen und einen Handelskrieg zu beginnen. Zudem entziehen die USA faktisch der Welthandelsorganisation WTO die Unterstützung. Steht die WTO vor ihrem Ende? Dazu diskutieren im ifo Schnelldienst 11/2018 Martin Braml und Gabriel Felbermayr, ifo Institut, Wolfgang Weiß, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer, Fritz Breuss, WU Wien, Christoph Scherrer, Universität Kassel, Christoph Herrmann und Caroline Glöckle, Universität Passau, Tim Krieger und Laura Renner, Universität Freiburg, sowie Bernd Lange, Europäisches Parlament.

undefinedCesIfo Group

BIZ: Protektionismus ist Gefahr für die Weltwirtschaft

Der Handelskrieg bedroht das Wirtschaftswachstum. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich warnt vor Schulden.

undefinedDerStandard

 

Schwelende Handelskonflikte verunsichern Unternehmer

Mehr Unsicherheit drückt auf die Investitionsbereitschaft deutscher Firmen. Schuld ist vor allem der Handelskonflikt mit den USA - der lässt aber andererseits China und die EU näher zusammenrücken.

undefinedDeutsche Welle

Handelskonflikt zwischen Europa und USA spitzt sich zu

Nachdem Vergeltungszölle der EU auf verschiedene US-Produkte in Kraft getreten sind, legt US-Präsident Trump erneut nach. Auf Twitter droht er mit Strafzöllen auf europäische Auto-Importe.

undefinedDeutsche Welle

US-China Handelsstreit: Was bisher passiert ist

Während die kurzfristigen Effekte des Handelsstreits zwischen den USA und China klein sein dürften, sorgen sich Analysten um die Folgen einer Eskalation.

undefinedBBC (englisch)

Handelskriege, Strafzölle, Protektonismus: Begriffserklärungen

Eine Übersicht über die wichtigsten Begriffe in der laufenden Diskussion über das Welthandelssystem.

undefinedBBC (englisch)

US-Strafzölle treffen Vorleistungen kleiner asiatischer Volkswirtschaften

Die Strafzölle der USA gegenüber China könnten kleine offene Volkswirtschaften in Asien treffen. 30% der Wertschöpfung chinesicher Exporte in die  USA besteht aus Vorleistungen anderer Länder in der Region.

undefinedEconomist

Daimler mit Gewinnwarnung aufgrund von Handelsstreit USA-China

Daimlers Senkung der Gewinnprognose im Zuge des amerikanisch-chinesischen Handelsstreits hat am Donnerstag die Anleger an den Börsen verprellt. Analysten fürchten nun weitere schlechte Nachrichten.

Der Autobauer rechnet damit, dass die angekündigten höheren Importzölle in China auf Einfuhren aus den Vereinigten Staaten Absatz und Gewinnbeitrag von Mercedes-Benz-SUVs drücken könnten.

undefinedFAZ

Brüssel hat Milliardenzölle als Antwort auf Trumps Stahl- und Aluzölle vorbereitet. Die Branche fürchtet indessen eine Dumpingstahlschwemm - derstandard.at/2000080815022/Branche-EU-droht-wegen-US-Zoellen-Stahlschwemme-aus-China

Eurozone: droht eine neue Krise oder kommt es zur großen Reform?

Gegenwind für Berlin und Paris bei der Eurozonen Reform

Die deutsch-französischen Pläne für eine Reform der Eurozone stoßen bei einer Reihe von EU-Partnern auf Vorbehalte. Beim Treffen der europäischen Finanzminister in Luxemburg meldeten Diplomaten zufolge ein Dutzend Länder Bedenken an.

undefinedTrend

Reformpläne für die Eurozone angekündigt

Der französische Präsident Macron und die deutsche Kanzlerin Merkel haben einen Reformplan für die Eurozone angkeündigt. Zum ersten Mal in der Geschichte der Währungsunion wurde eine Reform ohne den Druck einer akuten Krise vereinbart.

undefinedPolitico (Englisch)

Frankreich und Deutschland finden gemeinsame Position für Eurozone

Emmanuel Macron überzeugt Angela Merkel von seinen Plänen für ein Eurozonen-Budget. Experten sehen den Vorschlag als verhaltenen Kompromiss

undefinedEconomist (Englisch)