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Fokus Sommer/Herbst 2012Fokus Summer/Fall 2012
6.3.2021 : 6:05 : +0100

Der Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft (FIW) (undefinedhttps://www.fiw.ac.at/) ist eine Kooperation zwischen der Wirtschaftsuniversität Wien (WU), der Universität Wien, der Johannes Kepler Universität Linz und der Universität Innsbruck, WIFO, wiiw und WSR. FIW wird von den Bundesministerien BMBFW und BMDW unterstützt.

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Fokus Sommer/Herbst 2012

Wir bieten zu aktuellen Themen eine Zusammenstellung von Artikeln verschiedener Fachmedien. In diesem Quartal behandeln wir folgende Themen:

Die Rolle der EZB in der Eurokrise

Europas Cashmaschine startet das Geldspucken

In Dublin, Lissabon und Athen ist Weihnachten nicht mehr gestrichen – auch Madrid könnte Feiern.

undefinedThe Guardian

Draghi sorgt für bessere Stimmung bei Finanzexperten

Die Intervention der EZB hat ihre Wirkung nicht verfehlt. Finanzexperten sehen die Wirtschaftsaussichten wieder optimistischer. Der ZEW-Index legt im Oktober leicht zu.

undefinedHandelsblatt

Italien vertraut auf den „Draghi-Effekt“

Die Zinsen italienischer Anleihen steigen. Die Wirkung des EZB-Kaufprogramms scheint nachzulassen. Die Chefin der italienischen Schuldenagentur will davon nichts wissen und beteuert: „Der Draghi-Effekt wird anhalten“.

undefinedHandelsblatt

EZB-Ankauf von Staatsanleihen: IWF warnt vor Risiken

Die von der EZB verlangten Sparprogramme könnten auch zur Verlangsamung des Wachstums und zur Verringerung der Staatseinnahmen führen.

undefinedDie Presse

«Wir sind bereit»

Neue Details zum Staatsanleihenprogramm der EZB gibt es noch nicht, dafür viel Zuversicht über dessen Wirksamkeit. Die Zinsen bleiben unverändert tief, obwohl die Konjunkturaussicht alles andere als rosig ist.

undefinedNeue Zürcher Zeitung

"Der Euro zerbricht nicht"

Blackrock-Anleihenexperte Michael Krautzberger glaubt, dass die EZB jetzt das richtige Rezept gegen die Krise gefunden hat. Die Wende zum Positiven habe sich nach der Rede von Mario Draghi im Juli abgezeichnet.

undefinedDie Presse

Geheimniskrämerei bei der EZB

Die Debatten im EZB-Rat bleiben 30 Jahre lang geheim. Zwar rätseln Ökonomen, was dort besprochen wird. Doch vielen wird beim Gedanken an öffentliche Protokolle mulmig.

undefinedFinancial Times Deutschland

Ein Sommermärchen

Die Versprechen der EZB und alles Reden der Politik haben nichts geändert. Die Rettung der Euro-Zone war nur ein Sommermärchen. Die Krise ist immer noch da. Auch dank der Kanzlerin und ihrem Finanzminister.

undefinedHandelsblatt

EZB-Bankenaufsicht kommt wohl in Etappen

Bankenunion. Die Aufsicht der EZB über die europäischen Banken soll laut Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker zunächst mit den systemrelevanten Instituten starten.

undefinedWirtschaftsblatt

Draghi feiert die Rückkehr des Geldes nach Europa

EZB-Präsident Mario Draghi ist äußerst zufrieden mit dem von ihm selbst angekündigten Anleihekaufprogramm. Das Vertrauen in den Euro habe weltweit wieder zugenommen – die Risiken seien im Griff.

undefinedDie Welt

Fifty-Fifty, dass der Euro zerbricht ...

Der Euro steigt, die Renditen der Krisenländer sinken, an den Börsen wird gefeiert. EZB-Chef Mario Draghi scheint bei der Währungsrettung voranzukommen. Das lässt sich auch an manch abstruser Statistik ablesen.

undefinedHandelsblatt

EZB bekräftigt Bereitschaft zu Staatsanleihenkäufen

Die EZB hält Kurs. Am Tag nach dem Karlsruher Urteil zum Euro-Rettungsfonds ESM erneuert die Notenbank ihre Zusage, notfalls unbegrenzt Staatsanleihen von Krisenstaaten zu kaufen. Dabei betonen die Währungshüter ihre Unabhängigkeit.

undefinedFinancial Times Deutschland

Nowotny: EZB bräuchte passende Ressourcen für die Rolle des Supervisors

EZB-Ratsmitglied Ewald Nowotny sagte am Donnerstag, dass es eine gute Idee sei, der EZB die Aufsicht über die Banken der Eurozone zu geben. Um den Job gut zu machen benötigt die Zentralbank allerdings Ressourcen.

undefinedReuters

Wie die EZB die Banken kontrollieren soll

Die Europäische Zentralbank wird zur Superaufsicht über Europas Banken. Doch an den Plänen der EU-Kommission gibt es reichlich Kritik.

undefinedFinancial Times Deutschland

EZB greift ein: Neuer Kauf von Staatspapieren

Nach einem halben Jahr ist Notenbankchef Draghi offenbar wieder bereit, in die Märkte für Staatsanleihen einzugreifen. Das soll Italien und Spanien zahlungsfähig halten - und Zeit für echte Lösungen schaffen.

undefinedDie Presse

Von den Geistern, die Draghi rief

Der EZB-Rat feilt an den Details seiner geplanten Markteingriffe, eine Abkehr ist deshalb eher unwahrscheinlich. Die Schadensbegrenzung ist schwierig.

undefinedNeue Zürcher Zeitung

Eurokrise: Denkfabrik drängt EZB Anleihen-Rettung wiederaufzunehmen

José Ángel Gurría von der OECD in Paris meint die Europäische Zentralbank sollte unlimitierte Bondkäufe von krisengeschüttelten Ländern starten.

undefinedThe Guardian

EZB ordnet Europas Rettung alles unter

Die Währungshüter sind im Stress: Mit größter Anstrengung werkeln die Notenbanker an Krisenhilfen für die Euro-Zone. Vor lauter Arbeit lässt Notenbankchef Mario Draghi sogar das Jahrestreffen der Notenbanker in Jackson Hole ausfallen.

undefinedFinancial Times Deutschland

Eurokrise: Deutscher Zentralbankchef warnt vor weiteren EZB Anleihenkäufen

Eine Welle von Bondkäufen der EZB könnte „süchtig machen wie eine Droge“, so Jens Weidmann.

undefinedThe Guardian

Richtungsstreit innerhalb der Europäischen Zentralbank

Intervention. Die EZB spaltet sich an der Frage, ob man unlimitiert intervenieren soll oder nicht. Griechenland kämpft um den Verbleib in der Eurozone.

undefinedWirtschaftsblatt

Die Politik der EZB könnte zum Bumerang werden

Die EZB nimmt wegen der Krise Aufgaben wahr, die sie stärker in die Nähe der Politik rücken. Die resultierenden Risiken und die Macht der Notenbank stören viele Politiker. Sie könnten versucht sein, die EZB an eine kürzere Leine zu nehmen.

undefinedNeue Zürcher Zeitung

Die EZB als Allzweckwaffe

Die Erleichterung ist groß: EZB-Chef Draghi will alles tun, um den Euro zu retten. Dafür bekommt er Rückendeckung von Kanzlerin Merkel. Experten warnen jedoch vor den Folgen: Inflation und einer schwachen Währung.

undefinedHandelsblatt

Asmussen fordert strenge Bedingungen für Bondkäufe

Das deutsche EZB-Direktoriumsmitglied Jörg Asmussen hat die Anleihekäufe der Notenbank verteidigt. Außerdem warnte er davor, sich leichtfertig für ein Ausscheiden Griechenlands aus der Währungsunion auszusprechen.

undefinedHandelsblatt

Egal was, Hauptsache mehr

Die Marktteilnehmer interpretieren die Ankündigungen des EZB-Präsidenten als ein Bekenntnis zu mehr Liquidität. Die konkrete Umsetzung spielt in ihren Augen keine grosse Rolle.

undefinedNeue Zürcher Zeitung

Finnland gegen Käufe von Staatsanleihen, OECD dafür

Finnland kritisiert die Bereitschaft der EZB, Anleihen von Eurostaaten zu kaufen. Das "AAA"-Land hat sich dagegen ausgesprochen, dass die Notenbank für Länder wie Italien oder Spanien in die Bresche springt.

undefinedDie Presse

Europäische Geldspaltung

Die EZB warnt vor der Fragmentierung der Geldmärkte. Die Teilung in Süd/Nord mache die Geldpolitik weniger effektiv, befürchten Ökonomen

undefinedDer Standard

Draghis weiser Plan

EZB-Chef Mario Draghi kündigt umfassende Schritte zur Stützung der Finanzmärkte an. Die Märkte reagieren gereizt – aber sein Plan ist klug und dringend notwendig.

undefinedFinancial Times Deutschland

Wie der Geldzauber funktionieren soll

Showdown bei der Euro-Rettung: Länder wie Frankreich und Italien wollen den neuen Rettungsschirm ESM mit unbegrenzter Kraft ausstatten. Deutschland ist empört, denn das könnte sehr teuer werden. Doch der Druck, eine ultimative Lösung zu finden, ist groß.

undefinedSüddeutsche.de

Eurokrise: Startet die „Inflationsmachine“?

Frankreich und Italien, aber auch Spanien verlangen nun offen einen Rettungsschirm ohne finanzielle Obergrenze, Deutschland ist jedoch strikt dagegen: Der Streit um die Eurorettung spitzt sich dramatisch zu.

undefinedDie Presse

Willkommen bei der EZB

Die Finanzmärkte haben die Führung im Euroraum erneut zum Handeln gedrängt. Der Präsident der Europäischen Zentralbank, Draghi, hat kürzlich zugesagt "alles zu tun, was notwendig ist".

undefinedVOX

Zum Zustand des globalen Handelssystems

Ukraine dementiert Protektionismus nachdem 58 Staaten die Zollpläne vor der WTO angreifen

Nachdem 58 Staaten die Pläne der Ukraine zur Neuverhandlung von Importzöllen vor der WTO attackiert hatten, bestritt diese den Protektionismus am Dienstag. Einige Staaten warnten vor einer möglichen Untergrabung des Welthandelssystems.

undefinedReuters

Freihandel mit Hindernissen

Vier Jahre nach dem WTO-Beitritt will die Ukraine mehr als 350 Importzölle neu verhandeln. Ein Zugeständnis an Moskau und ein Schlag gegen die EU - meinen Experten.

undefinedWirtschaftsblatt

USA und China beschuldigen einander gegenseitig

Handelsstreitigkeiten um subventionierte Autoteile und Anti-Dumping-Zölle führen zu Klagen bei der WTO.

undefinedNeue Zürcher Zeitung

USA und China beanspruchen Führungsrolle im Apec-Raum

Eine Freihandelszone soll im Asien-Pazifik-Raum die Geschäfte erleichtern. Aber Interessenkonflikte unter China, USA und Russland erschweren dies. Sorgen bereitet der Apec zudem die Eurokrise.

undefinedFinancial Times Deutschland

Putin will trotz Freihandel frei handeln

Am Apec-Gipfel in Russlands Fernem Osten wollen Vertreter aus 21 Ländern Marktbarrieren abbauen. Gastgeber Putin fordert gleichzeitig eine Institutionalisierung von Staatseingriffen.

undefinedNeue Zürcher Zeitung

Apec-Gipfel Konkurrenz für die EU im Osten

Staaten des Asien-Pazifikraumes streben nach ökonomischer Macht: In wenigen Jahren könnte die Region die Europäische Union hinter sich lassen.

undefinedZeit Online

„Nur Pflichten und keine Rechte"

Seit wenigen Tagen ist Russland WTO-Mitglied. Kritiker fürchten dadurch steigenden Druck auf die Wirtschaft der Nachbarn Weißrussland und Kasachstan.

undefinedWirtschaftsblatt

Argentinien, vor der WTO des “Protektionismus” beschuldigt, schlägt zurück

Die USA und Japan haben am Dienstag die argentinischen Importregelungen vor der WTO als protektionistisch angegriffen – so wird Druck auf das Land ausgeübt damit es seine Handelspolitik ändert, welche laut vielen Handelspartnern globale Normen missachtet.

undefinedReuters

Russland: WTO-Beitritt mit Skepsis

Am Donnerstag tritt Russland nach 18-jährigen Verhandlungen als 154. Staat der Welthandelsorganisation WTO bei. Viele Russen fürchten allerdings die ausländische Konkurrenz. Vor allem die Bauern.

undefinedDie Presse

Der Mercosur - bloss noch eine Fassade

Ein lateinamerikanischer Diskussionszirkel ohne Funktion

undefinedNeue Zürcher Zeitung

Die WTO – eine Baustelle ohne Ende

Die Dauha-Runde liegt im Koma. In Bewegung gekommen sind dagegen Verhandlungen über die Vereinfachung des Zollwesens sowie den erleichterten Marktzugang für grenzüberschreitende Dienstleistungen.

undefinedNeue Zürcher Zeitung

Mit Brasiliens Unterstützung tritt Venezuela Handelsblock bei

RIO DE JANEIRO - Nach jahrelangem Hin- und Her, hat der Südamerikanische Handelsblock Mercosur Venezuela als fünftes Vollmitglied aufgenommen. Die treibende Kraft dahinter war Brasilien.

undefinedThe New York Times

Putin besiegelt WTO-Beitritt Russlands

Nach langen Verhandlungen macht eine Unterschrift von Kremlchef Putin den WTO-Beitritt Russlands perfekt. Deutsche Firmen sollen bei Geschäften mit der Energiegroßmacht rund eine Milliarde Euro pro Jahr mehr verdienen.

undefinedHandelsblatt

Nichttarifäre Maßnahmen und die WTO

Die WTO und ihr Vorgänger GATT waren in den letzten 60 Jahren überaus erfolgreich in ihrem Bestreben, Zölle zu senken oder ganz abzuschaffen. Aber der Handel ist noch lange nicht frei und seit der globalen Krise ist er das umso weniger. Diese Kolumne nimmt die Fakten, die Ökonomie und die Motive hinter diesen neuen nichttarifären Handelshemmnissen unter die Lupe und diskutiert die Schwierigkeiten die diese für die WTO darstellen.

undefinedVOX

Großer Deal: Kanada und Mexiko treten Pazifik-Freihandelsabkommen bei

Kanada und Mexiko wurden nun zu Verhandlungen über eine Trans-Pazifische Partnerschaft eingeladen. Diese Kolumne argumentiert, dass dies ein großer Wurf sein könnte. Es könnte einen Domino-Effekt bewirken, der bei Japan und Korea beginnt und in eine modelhafte Freihandelszone für das 21. Jahrhundert mit über 700 Millionen Menschen und einem BIP von 26 Billionen $ mündet.

 

undefinedVOX