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Fokus Winter 2012/13Focus Winter 2012/13
12.6.2021 : 23:31 : +0200

Der Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft (FIW) (undefinedhttps://www.fiw.ac.at/) ist eine Kooperation zwischen der Wirtschaftsuniversität Wien (WU), der Universität Wien, der Johannes Kepler Universität Linz und der Universität Innsbruck, WIFO, wiiw und WSR. FIW wird von den Bundesministerien BMBFW und BMDW unterstützt.

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Fokus Winter 2012

Wir bieten zu aktuellen Themen eine Zusammenstellung von Artikeln verschiedener Fachmedien. In diesem Quartal behandeln wir folgende Themen:

EU: Mehrjähriger Finanzrahmen 2014-2020

EU-Haushalt 2014-2020: Die Details in Zahlen

Die EU-Staaten haben einen Kompromiss zum Mehrjährigen Finanzrahmen 2014 bis 2020 gefunden. Kaum wurde der Deal zum EU-Budget bekannt, hagelte es Kritik von vielen Seiten. Eine Übersicht zu den Zahlen und Details des geplanten Finanzrahmens.

undefinedEurActiv

EU-Finanzen: Weniger in Brüssel

In Zeiten nationaler Schuldenbremsen und verstärkter Haushaltsdisziplin kann es für die EU ein „business as usual“ nicht geben. Ihre Handlungsfähigkeit wird das nicht schmälern.

undefinedFAZ

EU-Finanzplan bis 2020 steht

Die Staats- und Regierungschefs der EU haben sich auf einen Finanzrahmen bis zum Jahr 2020 geeinigt. Doch die Fraktionen im Parlament lehnen die Vereinbarung ab.

undefinedZeit

Hollande fordert Sparen mit Maß

Der französische Präsident warnt vor dem zweitägigen Gipfeltreffen in Paris vor zu starken Einschnitten beim EU-Budget

undefinedStandard

Monti will Italien als EU-Beitragszahler entlasten

Italien zahle mehr Beiträge an die EU, als es verkraften könne, sagt Monti bei einem Besuch in Berlin. Ein EU-Gipfel soll nächste Woche über den EU-Haushalt entscheiden.

undefinedZeit

Der europäische Haushaltsstreit facht die Debatte um die Agrarpolitik neu an

Gespräche um die EU-Finanzen könnten dieses Mal an Frankreich scheitern. 

undefinedFAZ

EU-Budget: Viel zu zurückhaltend

Anstatt sich um Einzelheiten zu streiten, sollten die führenden PolitikerInnen Europas den gesamten EU-Haushalt überdenken.

undefinedEconomist

EU plant Budget angeblich ohne Großbritannien

In der Europäischen Union wird erbittert darum gestritten, wie viel Geld die EU zwischen 2014 und 2020 ausgeben darf, der britische Premier David Cameron droht gar mit Blockade. Laut einem Medienbericht plant man in Brüssel nun langfristig ohne Großbritannien.

undefinedSueddeutsche

Kallas: Budgetkürzungen bedrohen Grundsätze der EU

Siim Kallas, der Vizepräsident der Europäischen Kommission, betont, dass die vorgeschlagenen Budgetkürzungen eine Gefahr für die europäische Politik sind, vor allem für die Verbindung der östlichen und westlichen Teile des Kontinents. 

undefinedEurActiv

Verhandlungen über EU-Budget sind gescheitert

Parlamentarier und EU-Mitgliedsstaaten haben sich nicht auf einen Haushalt für 2013 einigen können. Die Gespräche scheiterten bei der Frage über einen Nachtragshaushalt.

undefinedZeit

Keine Freunde des EU-Budgets

In der EU gibt es Freunde des Agrarbudgets, Freunde der Kohäsionspolitik und Freunde des kräftigen Sparens beziehungsweise des "better spending". Echte Freunde des EU-Budgets sind dagegen rar.

undefinedEurActiv

Stürzen die USA 2013 über die 'fiskalische Klippe'?

Staatsverschuldung: Amerika auf der Klippe

Die Vereinigten Staaten im Kampf gegen die Schulden: Rentensysteme und Pensionsfonds überfordern den Staat. Doch der beginnt sich zu wehren.

undefinedZeit

Was ist der Grund für das Schrumpfen der US-Wirtschaft?

Der Streit um die "Fiskal-Klippe" im Kongress

undefinedGuardian

Eine Einigung, die keine ist

Der Kompromiss im US-Haushaltsstreit zeigt einmal mehr: Machtpolitik ist den amerikanischen Volksvertretern wichtiger als das Wohl des Landes.

undefinedZeit

Republikaner leiten Kompromiss in die Wege

Republikaner geraten zunehmend unter Druck aus den eigenen Reihen. Um die "fiskalische Klippe" abzuwehren, könnten sie Obama erlauben die Steuern für Reiche zu erhöhen.

undefinedTheTelegraph

Obama bleibt hart und lehnt die Steuerforderungen der Republikaner ab

Der Präsident beharrt darauf, dass die Reichen ihren Anteil zahlen müssen.

undefinedGuardian

Bis an die Klippe und darüber hinaus

Barack Obama und die Republikaner haben wenig Zeit um zu handeln

undefinedEconomist