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Fokus Winter 2014/15Focus Winter
4.3.2021 : 22:33 : +0100

Der Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft (FIW) (undefinedhttps://www.fiw.ac.at/) ist eine Kooperation zwischen der Wirtschaftsuniversität Wien (WU), der Universität Wien, der Johannes Kepler Universität Linz und der Universität Innsbruck, WIFO, wiiw und WSR. FIW wird von den Bundesministerien BMBFW und BMDW unterstützt.

FIW Statistiken

Aktuelle FIW Statistiken zur Außenwirtschaft,  übersichtlich und grafisch aufbereitet.

Fokus Winter 2014/15

Wir bieten zu aktuellen Themen eine Zusammenstellung von Artikeln verschiedener Fachmedien. In diesem Quartal behandeln wir folgende Themen:

Wie geht es weiter mit der Europäischen Integration?

Paris beteiligt sich an Juncker-Plan mit acht Milliarden Euro

Frankreichs Präsident François Hollande verspricht acht Milliarden Euro für das 315-Milliarden-Investitionspaket von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Paris folgt dabei der politischen Linie Berlins: Bargeld direkt aus der Staatskasse wird es nicht geben.

undefinedEurActiv

 

Am Rande der Katastrophe

Wieder steht am Ende der Brüssler Verhandlungen mit Griechenland: Es wird weiter verhandelt. Neues Geld aber fließt zunächst nicht. Lange kann das nicht mehr gut gehen.

undefinedZEIT

 

Wissenschafter kritisieren Juncker-Plan

Am 17. März diskutieren die EU-Finanzminister den 315. Mrd. schweren Juncker-Investitionsplan. Wissenschafter kritisieren, dass dafür ursprünglich für das EU-Forschungsbudget vorgesehene Mittel verwendet werden sollen.

undefinedEuObserver (Englisch)

 

Merkel fordert weitere Reformen in Euroländern

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Länder der Eurozone zu weiteren Reformen aufgerufen, um Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Notwendig seien vor allem Investitionen in Forschung und Entwicklung, sagte sie am Montag in Berlin zum Auftakt einer Konferenz der Europäischen Investitionsbank EIB.

undefinedFAZ

 

Die Reformliste im Original

Die finale Liste der griechischen Reformversprechen ist in Brüssel angekommen. FAZ.NET dokumentiert sie im englischen Wortlaut.

undefinedFAZ (englisch)

 

Griechenland am Boden der Tatsachen

Für Europa bedeutet die Regierung Tsipras ein Hoffnungszeichen gegen den Vormarsch rechter Parteien. Für Griechenland beginnen nun die Mühen der Ebene - mit echten Reformen.

undefinedLeMondeDiplomatique

 

Drei unbequeme Wahrheiten über den Griechenland-Deal

Noch verhandeln sie über genaue Zahlen – aber im Grunde sind sich Griechenland und die Gläubiger einig. Alles gut also? Im Gegenteil, ihr Plan ignoriert drängende Fragen.

undefinedZEIT

 

Wirtschaftsweise: „Grexit“ könnte Euroraum stärken

Vier deutsche „Wirtschaftsweise“ warnen die Griechen vor fatalen Fehlern im Schuldenstreit. Athen irre sich, wenn es glaube, dass Griechenland unverzichtbar sei für die Währungsunion.

undefinedFAZ

 

EU-Bonus contra Integrationspuzzle

Österreich ist nach 20 Jahren langsam EU-erwachsen geworden und sollte sich mehr bei der Neugestaltung Europas einbringen.

undefinedNZZ

 

Kurswechsel entscheidet über Europa

Gastkommentar von Kurt Bayer: Die EU-Politiker sollten den Aufschrei der griechischen Gesellschaft ernst nehmen.

undefinedWiener Zeitung

 

Griechenland unter Tsipras: Drei Szenarien für die Eurozone

Nach dem Wahlsieg von Syriza blicken Entscheider in der Eurozone nach Griechenland: Was dort passiert, wird auch die Zukunft der gemeinsamen Währung bestimmen.

undefinedSpiegel

 

EU-Integration: Der Fehler als Strategie

Die Eurokrise hat eine politische Integrationsdynamik in Gang gesetzt, die zu einem deutlichen Kompetenzzuwachs der europäischen Ebene führte. Scheiternde Integration sieht anders aus.

undefinedDerStandard

 

Konsequenzen des verlangsamten BRICS-Wachstums für den Welthandel

Regierungschef Li Keqiang hält Chinas Wirtschaftsmodell für ineffizient

Unausgewogenes Wachstum, Misswirtschaft und Korruption - kritisch prangert Regierungschef Li Keqiang die Probleme Chinas an. Zum Auftakt des Volkskongresses warnt er vor Gefahren und möglichem Chaos.

undefinedFAZ

 

China: Weniger Wachstum, mehr Rüstung

Peking sieht künftig auch die "Verteidigung seiner Entwicklungsinteressen" als Aufgabe der Armee.

undefinedDerStandard

 

Asien greift nach der Krone

Die Eurzone exportiert heute deutlich mehr als Asien. Doch das Verhältnis könnte sich in den nächsten Jahren komplett umdrehen.

undefinedZeit

 

Wifo: Russland-Sanktionen gefährden bis zu 45.000 Jobs in Österreich

Eine Verschärfung der Sanktionen würde Österreichs Wertschöpfung um 2,9 Milliarden Euro drücken heißt es in einer Studie, die auf der Website des Wirtschaftsministeriums zum Download steht.

undefinedFormat

 

UNCTAD: Neuer "Global Investment Trends Monitor"

Die UN-Welthandels- und Entwicklungskonferenz (UNCTAD) hat ihren jährlichen "Global Investment Trends Monitor" veröffentlicht.

undefinedowc

 

Ratingagentur stuft Russland auf Ramschniveau herab

Die Krise der russischen Wirtschaft wirkt sich auf die Kreditwürdigkeit des Landes aus. Mit der Abwertung bricht der Rubelkurs ein – und weitere Abstufungen sind möglich.

undefinedZeit

 

Brasilien: Zentralbank erwartet höhere Inflationsrate für 2015

Die brasilianische Zentralbank rechnet damit, dass die Inflationsrate Brasiliens im Jahr 2015 mit 7% den höhsten Wert seit 11 Jahren erreichen wird. Die Prognosen für das BIP-Wachstum für die Jahre 2015 und 2016 wurden nach unten revidiert.

undefinedThe BRICS Post (Englisch)

 

Auf der Suche nach den neuen BRICS

Die BRICS galten einst als der Inbegriff wirtschaftlicher Dynamik. Zahlreiche Probleme bremsen die Emerging Markets aus. Die Suche nach neuen Hoffnungsmärkten wird damit umso bedeutender.

undefinedWirtschaftsblatt