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Studien zur Außenwirtschaft ÖsterreichsStudies on Foreign Trade Austria
22.10.2021 : 1:38 : +0200

Der Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft (FIW) (undefinedhttps://www.fiw.ac.at/) ist eine Kooperation zwischen der Wirtschaftsuniversität Wien (WU), der Universität Wien, der Johannes Kepler Universität Linz und der Universität Innsbruck, WIFO, wiiw und WSR. FIW wird von den Bundesministerien BMBFW und BMDW unterstützt.

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G. J. Felbermayr, K. Kamin, S. Chowdhry, J. Hinz, A. Jacobs, S. Kill and A. Sandkamp, "Perspektiven einer erfolgreichen europäischen Handelspolitik im Kontekt geopolitischer Herausforderungen"
Mai 2021.

Datei:fileadmin/Documents/Publikationen/Studies_on_Foreign_Trade/Studie_Perspektiven_einer_erfolgreichen_europaeischen_Handelspolitik_im_Kontext_geopolitischer_Herausforderungen.pdf

Abstract: Die Studie „Perspektiven einer erfolgreichen europäischen Handelspolitik im Kontext geopolitischer Herausforderungen“ wurde von einem Team des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) unter der Leitung von Dr. Katrin Kamin und Prof. Gabriel Felbermayr im Auftrag des österreichischen Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort erstellt. Sie untersucht die Auswirkungen des Handelsstreits zwischen den USA und China auf die EU sowie die Effekte des Regional Comprehensive Economic Partnership (RCEP) auf die EU. Darüber hinaus diskutiert sie die geopolitischen Implikationen für die EU. Die letzten Jahre waren von einer stärker werdenden geostrategischen Rivalität zwischen China und den USA geprägt. Der Abschluss des Freihandelsabkommen RCEP zwischen China und seinen ost- und südostasiatischen Handelspartnern setzt die westlichen Industriestaaten und die transatlantische Kooperation zusätzlich unter Druck. Die Studie beleuchtet die handelspolitischen Implikationen dieser komplexen Lage für die EU und ihre Handlungsoptionen. So profitieren Österreich und die EU aufgrund von Handelsumlenkungseffekten potentiell von einer Eskalation des US-chinesischen Handelsstreits. Und obwohl die Auswirkungen des RCEP-Abkommens relativ gering sind, verdient die ost-/südostasiatische Region die volle Aufmerksamkeit der EU. Die quantitativen Ergebnisse deuten insgesamt darauf hin, dass die EU ihre strategische Autonomie, die bereits ein Kernpunkt der neuen EU-Außenhandelsstrategie ist, weiter ausbauen muss.

R. Aichele, B. Boockmann, G. J. Felbermayr and W. Kohler, "20 Jahre Österreich in der Europäischen Union - Herausforderungen und Optionen für die Zukunft"
pp. 80 , Jun. 2015.

Datei:fileadmin/Documents/Publikationen/Studies_on_Foreign_Trade/Felbermayr_etal_Oesterreich_in_der_EU.pdf

Abstract: Seit gut zwanzig Jahren ist Österreich Vollmitglied der Europäischen Union. In der Zeit hat sich das Land sehr gut entwickelt. Die vorliegende Studie befasst sich mit der Frage, ob und in welchem Ausmaß der EU-Beitritt Österreichs für diese Erfolgsgeschichte kausal verantwortlich gemacht werden kann.

J. Janger and E. Christen, "Evaluierung "go international" - Executive Summary"
pp. 9 , Jan. 2015.

Datei:fileadmin/Documents/Publikationen/Studies_on_Foreign_Trade/Executive_Summary_-_Evaluierung_go_international.pdf

Abstract: Im Hinblick auf die Verlängerung von "go international" über März 2015 hinaus wurde das WIFO gemeinsam mit der CONSULTING AG mit der Evaluierung des Förderprogramms beauftragt. Diese Executive Summary fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen. Elisabeth Christen, Jürgen Janger (Projektkoordination) Elisabeth Christen, Alexander Hudetz, Jürgen Janger, Harald Oberhofer, Michael Pfaffermayr, Peter Reschenhofer, Gerhard Schwarz, Gerhard Streicher (WIFO), Klemens Hans, Alexander Kohl, Robert König, Andreas Morawetz (CONSULTING AG).